‚Ein europäisches Haus – Prag auf acht Etagen‘

Leipzig –

„Ein europäisches Haus – Prag auf acht Etagen“

Feature-Ursendung am Mittwoch, 25. Februar, 22.00 bis 23.00 Uhr In der Literatur sind Haeuser Schauplaetze und zugleich Metaphern fuer gesellschaftliche Moden, geistige Trends und politische Zustaende.

Autor und Regisseur Helmut Kopetzky besucht ein „Prager Mietshaus“, in dem tschechische, oesterreichisch-ungarische, tschechisch-deutsche, juedische und europaeische Vergangenheit und Gegenwart versammelt sind – vom Obdachlosen in der U-Bahn-Station („Souterrain“) bis zum erfolgreichen Unternehmer im Penthouse.

Der Autor trifft Studenten und Rentner, einen Anarchisten und einen unerschuetterlichen Alt-Kommunisten, Ueberlebende des Naziterrors, die Klavierlehrerin, die in ihrer Strasse deutsche wie russische Militaerstiefel und brennende Barrikaden erlebt hat oder den aus den USA zurueckgekehrten prominenten Fotografen, der sich in der konsumgeilen Moldau-Metropole nicht mehr heimisch fuehlt.

Zehn Geschichten und ein Erzaehler, der wie Pan Tau durch Mauern und verriegelte Tueren gehen kann. Die Protagonisten muessen nicht erfunden werden. Sie existieren im Original-Ton. Nur das Gebaeude, in dem sie alle zusammentreffen, ist virtuell – zusammengesetzt aus den Wohnungen, Treppen und Winkeln vieler alter Stadthaeuser zwischen Wenzelsplatz, Karlsbruecke und Altstaedter Ring.

Das Feature „Ein europaeisches Haus – Prag auf acht Etagen“ (MDR 2009) ist erstmals zu hoeren am Mittwoch, 25. Februar, ab 22.00 Uhr bei MDR FIGARO.

www.mdr-figaro.de

Leipzig

„Ein europäisches Haus – Prag auf acht Etagen“

Feature-Ursendung am Mittwoch, 25. Februar, 22.00 bis 23.00 Uhr In der Literatur sind Haeuser Schauplaetze und zugleich Metaphern fuer gesellschaftliche Moden, geistige Trends und politische Zustaende.

Autor und Regisseur Helmut Kopetzky besucht ein „Prager Mietshaus“, in dem tschechische, oesterreichisch-ungarische, tschechisch-deutsche, juedische und europaeische Vergangenheit und Gegenwart versammelt sind – vom Obdachlosen in der U-Bahn-Station („Souterrain“) bis zum erfolgreichen Unternehmer im Penthouse.

Der Autor trifft Studenten und Rentner, einen Anarchisten und einen unerschuetterlichen Alt-Kommunisten, Ueberlebende des Naziterrors, die Klavierlehrerin, die in ihrer Strasse deutsche wie russische Militaerstiefel und brennende Barrikaden erlebt hat oder den aus den USA zurueckgekehrten prominenten Fotografen, der sich in der konsumgeilen Moldau-Metropole nicht mehr heimisch fuehlt.

Zehn Geschichten und ein Erzaehler, der wie Pan Tau durch Mauern und verriegelte Tueren gehen kann. Die Protagonisten muessen nicht erfunden werden. Sie existieren im Original-Ton. Nur das Gebaeude, in dem sie alle zusammentreffen, ist virtuell – zusammengesetzt aus den Wohnungen, Treppen und Winkeln vieler alter Stadthaeuser zwischen Wenzelsplatz, Karlsbruecke und Altstaedter Ring.

Das Feature „Ein europaeisches Haus – Prag auf acht Etagen“ (MDR 2009) ist erstmals zu hoeren am Mittwoch, 25. Februar, ab 22.00 Uhr bei MDR FIGARO.

www.mdr-figaro.de