Monsignore Stephan Wahl seit zehn Jahren im Team „Wort zum Sonntag“ in Das Erste

Saarbrücken –

Monsignore Stephan Wahl seit zehn Jahren im Team „Wort zum Sonntag“ in Das Erste – Der Saarländische Rundfunk produziert die Beiträge sechs bis acht Mal im Jahr

Zehn Jahre sind relativ. Für die katholische Kirche relativ kurz, für das Medium Fernsehen relativ lang. Monsignore Stephan Wahl bringt beides unter einen Hut: seit zehn Jahren spricht er für die katholische Kirche das „Wort zum Sonntag“ im Samstagabendprogramm von Das Erste.

Nach den Tagesthemen und dem Wetter wechseln sich evangelische und katholische Sprecherinnen und Sprecher beim „längsten Monolog im deutschen Fernsehen“ ab. Seit Februar 1999 produziert der Saarländische Rundfunk sechs bis acht Mal im Jahr die – nach der Tagesschau – älteste Sendung der ARD. Und längst nicht mehr steht der Pfarrer „nur“ im Studio und spricht zu den Zuschauerinnen und Zuschauern.

Stephan Wahl ging und geht auch gern mit dem Kamerateam durch das Saarland, durch Deutschland und sogar bis nach Rom zum Weltjugendtag. Ob mitten auf einer Grenzbrücke zu Frankreich am Europatag, auf einer Sternwarte zur Sonnenfinsternis, im Zugabteil zur Ferienzeit oder im Gewühl der Internationalen Funkausstellung: Gott ist mitten in der Welt zu finden und Wahl sucht und findet seine Themen da, wo die Menschen sind. Für ein „Wort zum Sonntag“ von den Wühltischen des Sommerschlussverkaufs gab’s sogar den Fernsehpreis einer großen Programmzeitschrift.

Doch auch im Studio geht es dem Priester Stephan Wahl nicht um ein „wohl formuliertes humanistisches Allerweltswort“. Wenn schon, denn schon: von Gott reden, ihn benennen, die Botschaft Christi verständlich verkünden. Das „Wort zum Sonntag“, das ist keine Moderatorenarena, sondern nichts anderes als eine Medienkanzel und das ist eine gute Kanzel. Die Themen gehen ihm auch nach 10 Jahren und über 70 Sendungen nicht aus. Am Samstag vor Karneval ist es wieder so weit, um 23.05 Uhr. Und so viel sei verraten: es geht um das Gefühl, katholisch zu sein, trotz oder gerade wegen Papst und Piusbruderschaft. Und weil Karneval ist und Wahl bekennender Rheinländer wird es sicher auch was zu schmunzeln geben.

SR Kommunikation
Saarländischer Rundfunk
Funkhaus Halberg – 66100 Saarbrücken
Tel: +49 681 602-2040/43 – Fax: +49 681 602-2049
mailto:pressestelle@sr-online.de – Internet: http://www.sr-online.de

Saarbrücken

Monsignore Stephan Wahl seit zehn Jahren im Team „Wort zum Sonntag“ in Das Erste – Der Saarländische Rundfunk produziert die Beiträge sechs bis acht Mal im Jahr

Zehn Jahre sind relativ. Für die katholische Kirche relativ kurz, für das Medium Fernsehen relativ lang. Monsignore Stephan Wahl bringt beides unter einen Hut: seit zehn Jahren spricht er für die katholische Kirche das „Wort zum Sonntag“ im Samstagabendprogramm von Das Erste.

Nach den Tagesthemen und dem Wetter wechseln sich evangelische und katholische Sprecherinnen und Sprecher beim „längsten Monolog im deutschen Fernsehen“ ab. Seit Februar 1999 produziert der Saarländische Rundfunk sechs bis acht Mal im Jahr die – nach der Tagesschau – älteste Sendung der ARD. Und längst nicht mehr steht der Pfarrer „nur“ im Studio und spricht zu den Zuschauerinnen und Zuschauern.

Stephan Wahl ging und geht auch gern mit dem Kamerateam durch das Saarland, durch Deutschland und sogar bis nach Rom zum Weltjugendtag. Ob mitten auf einer Grenzbrücke zu Frankreich am Europatag, auf einer Sternwarte zur Sonnenfinsternis, im Zugabteil zur Ferienzeit oder im Gewühl der Internationalen Funkausstellung: Gott ist mitten in der Welt zu finden und Wahl sucht und findet seine Themen da, wo die Menschen sind. Für ein „Wort zum Sonntag“ von den Wühltischen des Sommerschlussverkaufs gab’s sogar den Fernsehpreis einer großen Programmzeitschrift.

Doch auch im Studio geht es dem Priester Stephan Wahl nicht um ein „wohl formuliertes humanistisches Allerweltswort“. Wenn schon, denn schon: von Gott reden, ihn benennen, die Botschaft Christi verständlich verkünden. Das „Wort zum Sonntag“, das ist keine Moderatorenarena, sondern nichts anderes als eine Medienkanzel und das ist eine gute Kanzel. Die Themen gehen ihm auch nach 10 Jahren und über 70 Sendungen nicht aus. Am Samstag vor Karneval ist es wieder so weit, um 23.05 Uhr. Und so viel sei verraten: es geht um das Gefühl, katholisch zu sein, trotz oder gerade wegen Papst und Piusbruderschaft. Und weil Karneval ist und Wahl bekennender Rheinländer wird es sicher auch was zu schmunzeln geben.

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