Thementag bei MDR FIGARO: ‚Die Kunst des Verzichts‘
Thementag bei MDR FIGARO: „Die Kunst des Verzichts“
MDR FIGARO widmet der „Kunst des Verzichts“ zu Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch, 25. Februar, einen Thementag – zu hoeren zwischen 06.00 und 19.00 Uhr.
Askese, Enthaltsamkeit, Entsagung: Verzicht hat viele Gesichter. Und genauso vielfaeltig sind auch die Arten des Verzichts: So kann man auf Nahrung oder auf Sexualitaet verzichten. Manche Menschen verzichten aus gesundheitlichen Gruenden, andere aus Ueberzeugung. Und in Zeiten der Krise haben viele gar keine Wahl, denn sie muessen verzichten – unter anderem auf Wohlstand.
Hat Verzicht nur schlechte Seiten, oder ist es nicht auch eine Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren? Kann Verzicht auch eine Kunst sein in Zeiten von Ueberfluss und Ueberdruss?
Diesen und mehr Fragen geht MDR FIGARO am Aschermittwoch – dem Beginn der Fastenzeit – zwischen 06.00 und 19.00 Uhr nach.
Die Schwerpunkte
Es gibt Phaenomene wie Diaetsucht oder Magersucht, die den menschlichen Koerper an seine Grenzen bringen. Autor Hartmut Schade fragt: Wie weit kann der Mensch gehen in Punkto koerperlicher Verzicht? Was passiert, wenn wir einmal wirklich verzichten – freiwillig oder nicht?
MDR FIGARO spricht des Weiteren mit dem Psychologen und Psychotherapeuten Hans-Joachim Maaz ueber Vor- und Nachteile des Verzichtens, den Unterschied zwischen Mangel und Verzicht und darueber, warum das Verzichten so schwer faellt.
Askese nennt man die freiwillige Form des Verzichts und die hat eine lange Geschichte – von der Antike bis heute. Bettina Baltschey berichtet.
Der Dominikanerpater Bernhard Venzke hat sich fuer ein Leben in Askese entschieden – ohne Einkommen und Familie. Das Schwierigste sei, die Einsamkeit auszuhalten, sagt er. Ein Portraet von Doris Kothe.
Was bedeutet es fuer den Einzelnen, wenn er verzichten muss, wenn Dinge, die eben noch selbstverstaendlich waren, ploetzlich in Frage gestellt werden? Eine Recherche von Hilde Weeg.
Thementag bei MDR FIGARO: „Die Kunst des Verzichts“
MDR FIGARO widmet der „Kunst des Verzichts“ zu Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch, 25. Februar, einen Thementag – zu hoeren zwischen 06.00 und 19.00 Uhr.
Askese, Enthaltsamkeit, Entsagung: Verzicht hat viele Gesichter. Und genauso vielfaeltig sind auch die Arten des Verzichts: So kann man auf Nahrung oder auf Sexualitaet verzichten. Manche Menschen verzichten aus gesundheitlichen Gruenden, andere aus Ueberzeugung. Und in Zeiten der Krise haben viele gar keine Wahl, denn sie muessen verzichten – unter anderem auf Wohlstand.
Hat Verzicht nur schlechte Seiten, oder ist es nicht auch eine Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren? Kann Verzicht auch eine Kunst sein in Zeiten von Ueberfluss und Ueberdruss?
Diesen und mehr Fragen geht MDR FIGARO am Aschermittwoch – dem Beginn der Fastenzeit – zwischen 06.00 und 19.00 Uhr nach.
Die Schwerpunkte
Es gibt Phaenomene wie Diaetsucht oder Magersucht, die den menschlichen Koerper an seine Grenzen bringen. Autor Hartmut Schade fragt: Wie weit kann der Mensch gehen in Punkto koerperlicher Verzicht? Was passiert, wenn wir einmal wirklich verzichten – freiwillig oder nicht?
MDR FIGARO spricht des Weiteren mit dem Psychologen und Psychotherapeuten Hans-Joachim Maaz ueber Vor- und Nachteile des Verzichtens, den Unterschied zwischen Mangel und Verzicht und darueber, warum das Verzichten so schwer faellt.
Askese nennt man die freiwillige Form des Verzichts und die hat eine lange Geschichte – von der Antike bis heute. Bettina Baltschey berichtet.
Der Dominikanerpater Bernhard Venzke hat sich fuer ein Leben in Askese entschieden – ohne Einkommen und Familie. Das Schwierigste sei, die Einsamkeit auszuhalten, sagt er. Ein Portraet von Doris Kothe.
Was bedeutet es fuer den Einzelnen, wenn er verzichten muss, wenn Dinge, die eben noch selbstverstaendlich waren, ploetzlich in Frage gestellt werden? Eine Recherche von Hilde Weeg.
